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Erziehungspartnerschaft

Kind-Erzieherin Beziehung

(Umsetzung der Beteiligungs- und Beschwerderechte von Kindern)
Mit der persönlichen Begrüßung am Morgen wird die Aufmerksamkeit auf jedes einzelne Kind gelegt un die Befindlichkeit wahrgenommen. Wir unterstützen die Kinder dabei Empfindungen, Gedanken und Ideen im Morgenkreis, bei Konflikten, bei Projekten, im Alltag oder beim gemeinsamen Tun auszudrücken und Empathie zu entwickeln. Themen und Interessen der Kinder werden im pädagogischen Alltag im Reigen, in den Geschichten und den Tätigkeiten aufgegriffen und vertieft.

Durch die gemeinsame Gartenzeit aller Gruppen findet ein gruppenübergreifender Austausch zwischen den Kindern statt und eine gruppenübergreifende Wahrnehmung der Kinder durch die Erzieherinnen. Die Kinder kennen alle Erzieherinnen des Hauses und haben über ihre eigenen Gruppenerzieherinnen hinaus die Möglichkeit, vertrauensvolle Beziehungen zu Erwachsenen aufzubauen. Die Erzieherinnen arbeiten in gemeinsamen pädagogischen Konferenzen in hohem Maße reflektiv mit den Beobachtungen, die an den Kindern gemacht werden.

Die Kinder entscheiden in der Freispielzeit, welche in der Waldorfpädagogik einen großen Raum einnimmt, selbst was sie spielen, womit und wie sie spielen. In der Waldorfpädagogik werden die Kinder sehr ernst genommen, entsprechend auch ihre Anliegen oder Sorgen. Die Erzieherin wird zusammen mit dem Kind eine mögliche Lösung überlegen und das Kind in der Umsetzung begleiten.

Eltern - Erzieher

Die Zusammenarbeit von Eltern und Erziehern liegt uns besonders am Herzen und wird bei verschiedenen Möglichkeit gepflegt.

Dies sind an erster Stelle die regelmäßigen Elterngespräche, die es ermöglichen den Entwicklungsstand zu reflektieren, um bei evtl. Defiziten entsprechende Maßnahmen einzuleiten, oder bei Schwierigkeiten nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Die Tür- und Angelgespräche sollten sich deshalb auf kurze wichtige Informationen beschränken.

Elternabende, teilweise gruppenübergreifend, finden mehrmals im Jahr statt. Meist haben sie ein pädagogisches Thema und geben auch Gelegenheit zum Austausch der Eltern untereinander.

Erzieher - Therapeuten - Eltern

Zum Wohl des Kindes findet bei Bedarf eine Zusammenarbeit von Eltern, Therapeuten, Medizinern und Erziehern statt. Dabei ist die Schweigepflicht zu beachten! Besonders ein Austausch mit den pädiatrischen Zentren, vor allem bei den Integrationskindern, hat sich als für alle Seiten hilfreich erwiesen.